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Der dramatische Sopran Monika Teepe
wurde als Tochter der Konzert- und Opernsänger Hildegard Laurich und Wilhelm Teepe in Detmold geboren.  
Sie folgte ihrer ererbten Neigung und Leidenschaft für Musik und unternahm ein erfolgreiches Studium an der Folkwang Hochschule in Essen bei Jakob Stämpfli.
Sie ergänzte ihr Studium mit Privatunterricht bei ihrem Vater und dem bekannten Stimmerzieher Longin Apkalns.
Während diese Zeit erhielt sie den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg und verbrachte zwei erfolgreiche Spielzeiten in Bayreuth, wo sie schon als junge Studentin die Möglichkeit hatte, ihre ersten kleinen Rollen darzustellen.
Kurz danach folgte ihr erstes Engagement am Staatstheater Nürnberg.
Von Nürnberg ging sie nach Bremen, Bonn, Kiel, Erfurt, Wuppertal, Bern, den Schwetzinger Festspielen und den Wiener Festwochen.
Dort sang sie Sieglinde, Elisabetta, Tatjana, Donna Elvira und andere große Rollen ihres Repertoires.
Sie ergänzte ihr Studium mit Privatunterricht bei ihrem Vater und dem bekannten Stimmerzieher Longin Apkalns.
Monika Teepe, ein vielfältiges Talent, genießt die Herausforderungen der Opernbühne, aber auch andere musikalische Bereiche sind ihr wichtig:  Neben vielen Oratorien und Sinfoniekonzerten, beweist sie eine außergewöhnliche Fähigkeit für Liederinterpretation und Uraufführungen Neuer Musik.
Dies zeigen Rundfunkaufnahmen und Mitschnitte von BR, WDR, SWR und NDR.
So singt sie zurzeit in Fürth die Titelrolle in der Oper „Ganna und die Wahnwelt“ von Hans Kraus Hübner, die sie als Einspringen in zwei Tagen erlernen musste.
2008 erscheint ihre Aufnahme von Schubertliedern auf CD und als LP bei Clearaudio.
In Kaiserslautern interpretierte sie 2008 die Rolle der Anita in Kreneks „Johnny spielt auf".
 
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